Schmuck-Diebstahl: Vor diesem Trick kann nicht oft genug gewarnt werden.

Viel zu oft machen sich Diebe und Gauner die Schwachen oder Alten in unserer Gesellschaft zu ihrem bevorzugten Opfer. Vor diesem Trick kann deshalb nicht oft genug gewarnt werden.

Aus der NZZ:

«Enkeltrick»
Schmuck für 100’000 Franken ergaunert

(sda) Eine 82-jährige Frau ist in Wil Opfer von «Enkeltrick»-Gaunern geworden. Sie liess sich am Dienstag dazu überreden, ihren Schmuck im Wert von über 100’000 Franken einer vermeintlichen Bekannten zu übergeben. Ein Mann hatte die betagte Frau mehrmals angerufen uns sich als ein Bekannter ausgegeben, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Der Mann forderte die 82-Jährige auf, ihm Bargeld, Goldbarren und Schmuck zu geben. Er brauche dies alles für eine Sicherheitsleistung. Als der Mann 400’000 Franken verlangte, ging die Frau zu mehreren Banken, um sich einen Überblick über ihre Konten zu verschaffen. Auf einer Bank wurde ihr vom Bezug einer grösseren Summe abgeraten. Anschliessend traf sich die Geschädigte mit einer Frau. Ihr überreichte sie ihren Schmuck und die Trauringe sowie 100 Franken für Spesen. Die Polizei rät im Communiqué, niemals Geld oder Schmuck fremden Personen anzuvertrauen. Bei verdächtigen Anrufen sollte mit Angehörigen oder der Polizei Kontakt aufgenommen werden.

Gerade bei älteren Menschen kann es zudem vorkommen das auf diese Art auch ganz besondere Schmuckstücke, wie zum Beispiel der Ehering des verstorbenen Ehepartners, verloren gehen können. Eine ganz besondere Gemeinheit.

 

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